Die besten 7 Luftreiniger im Vergleich. Unser Kauftip ist der Luftreiniger B-757B HEPA Aktivkohle Ozon Aroma. Luftreiniger sind Filtersysteme, die die Raumluft vor Verunreinigungen wie Staub, Polen und andere Mikroorganismen... zum Ratgeber

1. Platz
  • 7-teiliges Filtersystem für eine Vielzahl von Anwendungen
  • mit Fernbedienung und im Automatikbetrieb einsetzbar
  • effizienter HEPA-Filter (erreicht Staubpartikel mit bis zu 300 Nanometer Stärke)
  • UV-Lampe zerstört Bakterien und Keime
  • wahlweise mit Aroma-Funktion und Ozon-Zugabe (für Raucherhaushalte interessant)
2. Platz
  • keine Filtermatten notwendig (Wasser reinigt die Luft)
  • sorgt für angenehmes Raumklima
  • geringer Stromverbrauch (in der niedrigsten Stufe gerade einmal 3 Watt)
  • einfach zu reinigen (Komponenten spülmaschinenfest)
  • bearbeitet große Flächen (75 qm² Luftbefeuchter, 40 qm² Luftreiniger)
3. Platz
  • Sensor misst aktuelle Luftverschmutzung
  • Automatikmodus verändert selbstständig Leistung des Geräts
  • hochmoderner HEPA-Filter (sortiert Staubkörner bis 0,02 Mikrometer aus)
  • wirkt gegen Pollen, Hausstaub, Tierhaare und Gerüche
  • günstig im Stromverbrauch, leise im Betrieb

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Ratgeber

Luftreiniger sind Filtersysteme, die die Raumluft vor Verunreinigungen wie Staub, Polen und andere Mikroorganismen reinigen. Speziell in den letzten drei bis vier Jahrzehnten stieg die Anzahl von Allergien und Atemwegsproblemen. Die Ursache für Krankheiten wie Asthma ist nicht bekannt, allerdings treten Asthmaanfälle und andere Krankheitserscheinungen häufig in Verbindung mit einer verunreinigten Luft durch Pollen, Schimmelsporen, Tierhaare oder andere Luftpartikel auf.

Die Entwicklung der Luftreiniger

Die Geschichte der Luftreiniger reicht bis in das Jahr 1832 zurück. Damals entwickelten die beiden Brüder John Dean und Charles Dean eine Maske, die Feuerwehrmänner vor den Rauchpartikeln bei Bränden schützte. Etwa zwei Jahrzehnte später wurde von John Stenhouse ein Luftfilter für Bergbauarbeiter sowie Taucher entwickelt. Circa 80 Jahre nach dem Kohlenstofffilter wurde der erste Filter gegen Chlorgas und Senfgas hergestellt.

In den darauf folgenden Jahren gab es stetige Weiterentwicklungen, für deren Nutzen sich private Haushalte nicht interessierten. Erst in den 90er Jahren als Forschungen ergaben, dass die Innenraumluft wesentlich höher von Schadstoffen belastet war, als die Außenluft, stieg bei der Bevölkerung das Interesse an Luftreiniger-Systemen. venta-7025401-luftwaescher-lw-25.jpgIn Folge beschäftigten sich immer mehr Entwickler mit der Herstellung eines Luftreinigers, wodurch Konsumenten von einem umfangreichen Angebot, verbesserten Produkten und geringeren Preisen profitierten.

Der Nutzen eines Luftreinigers

Luftreiniger haben die Aufgabe, die Luft von Schadstoffen, Verunreinigungen und zum Teil von Gerüchen zu befreien. Dazu gehören:

Staub (Hausstaubmilben)

Feinstaub (Autoabgase)

Pollen (Blütenpollen, Gräserpollen)

Schimmel

Rauch

Tierhaare

Bakterien

Viren

Mit der Filterung tragen Luftreiniger zur Verbesserung der Luftqualität bei. Vor allem Allergiker profitieren von einer nahezu keimfreien Raumluft. Ein Beispiel hierfür sind Pollenallergiker, die vorwiegend im Frühling an geschwollenen Augenlidern, Niesanfälle oder einem Jucken, Kratzen und Kribbeln im Rachen leiden. Doch auch andere Personengruppen nutzen aufgrund der verringerten Gefahr der Vireninfektion oder zur Vorbeugung von Schimmelbildung die Option eines Luftreinigers.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Räumlichkeiten bei kalten Temperaturen oft nur für kurze Zeit gelüftet werden. Die Raumlufterneuerungsanlage bietet sich unabhängig von der Jahres- und Tageszeit für die Versorgung von reiner Luft an.

Vorteile im Überblick

Zigarettenrauch und Gerüche werden aus der Luft gefiltert

Allergiker profitieren von einer verbesserten Raumluft

Virenerkrankungen kann vorgebeugt werden

Effiziente Beseitigung von Verunreinigungen und Schadstoffen

Nachteile im Überblick

Zusätzliche Stromkosten

Zum Teil sehr hohe Anschaffungskosten

Arbeitsaufwand durch Filterwechsel oder Reinigung des Gerätes

Einige Modelle verzeichnen einen unangenehmen Geräuschpegel

Filtervarianten und Funktion

Eine der bekanntesten Varianten der Luftfiltration bieten HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air). Diese Filter kommen im industriellen, medizinischen oder militärischen Bereichen als auch herkömmlichen Haushalten zum Einsatz. Mit einem Wirkungsgrad von 99,97 Prozent ist es eine der effizientesten Filtermethoden, die bereits im Zweiten Weltkrieg eingesetzt und laufend weiterentwickelt wurde.

Das original Filtermaterial besteht aus einem dichtmaschigen Glasfasergewebe. HEPA-Filter, welche aus synthetischen Materialien hergestellt werden, weisen eine wesentlich geringere Filtrationseffizienz auf und sind als Kopie zu vergleichsweise günstigen Preisen erhältlich. luftreiniger-b-757b-hepa-aktivkohle-ozon-aroma.jpg

Aktivkohlefilter zur Geruchsbeseitigung

Der Aktivkohlefilter wird bei Luftreinigern oft in Kombination mit anderen Filtern eingesetzt. Dieser Filter wir aus tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Stoffen hergestellt und reinigt die Luft von Gerüchen und Gasen. Der Aktivkohlefilter hat die Form und Optik einer schwarzen Matte und muss in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden.

Ionisator und photokatalytischer Filter

Eine Alternative zum HEPA-Filter bietet der sogenannte Ionisator. Bei diesen Geräten erfolgt die Reinigung der Luft nicht über einen Filter, sondern mittels der Erzeugung von Negativ-Ionen. Hier wird zwischen zwei Elektroden Strom durch die Luft geleitet. Mit diesem Prozess entstehen Negativ-Ionen, welche schädliche Stoffe als auch Gerüche, Keime oder Bakterien binden. Die Schadstoffe lagern sich auf den Ionisator-Stäben ab. Die Leistungsfähigkeit dieser Luftfilter-Systeme hängt stark davon ab, wie viele Negativ-Ionen abgegeben werden.

Photokatalytische Filter

Eine weitere Filtervariante gibt es mit dem photokatalytischen Filter. Die Filtrierung erfolgt über eine UV-Lampe sowie einen chemisch behandelten Filter. Die Metalloberfläche wird mit UV-Licht bestrahlt, wodurch Perhydroxyl-Radikale entstehen und Pilze sowie Bakterien abgetötet werden. Mit einem Wirkungsgrad von 99,99 Prozent ist der photokatalytische Luftfilter ein effizientes Luftreinigungssystem mit einer langen Filterhaltbarkeit.

Ozon-Filter

Das Luftreinigungsprinzip der Natur verfolgen Ozon-Filter. Die Funktion dieser Luftreiniger basiert darauf, mit einer gewissen Menge Ozon Mikroorganismen abzutöten und gleichzeitig Gerüche zu beseitigen. Ozon ist jedoch auch als Auslöser für Asthmaanfälle bekannt. Daher handelt es sich hierbei um eine Filtermethode, die stark umstritten ist. Da für Asthma-Patienten ein unmittelbares Gesundheitsrisiko nachgewiesen wurde, ist diese Filterart nahezu gänzlich vom Markt verschwunden. beurer-lw-110-luftwaescher.jpg

Welcher ist der passende Filter

Luftreiniger und deren Filter sind mit bestimmten Bezeichnungen versehen, mit deren Angaben der Kunde Aufschluss über die Qualität eines Produktes erhält.

Filterklassen der Vorfilter

Der Vorfilter ist ein grobkörniger Filter, der in die Filterklassen unterteilt wird. Als G1 wird ein Filter mit einem mittleren Abscheidegrad von 50 bis 65 Prozent kategorisiert. Im Vergleich dazu verzeichnet der Grobfilter G3 mit einem Abscheidegrad zwischen 80 und 90 Prozent eine wesentlich höhere Filterleistung.

Die Effizienz eines Vorfilters ist ausschlaggebend für die Haltbarkeit des Feinfilters. Je höher die Filterleistung, desto besser werden grobe Schmutzpartikel zurückgehalten, wodurch das Verstopfen eines HEPA-Filters vermieden wird.

Filterklassen HEPA-Filter

HEPA-Filter werden in vier Filterklassen unterteilt. Die Filter H11 und H12 werden meist in preiswerte Luftreinigungsanlagen eingesetzt. Bei den Filterklassen H13 und H14 handelt es sich um hochwertige Varianten, die in Reinräumen, Betrieben und Haushalten verwendet werden. Ein H13 oder H14 HEPA-Filter ist Personen mit Asthma-Problemen zu empfehlen.

Filterklassen ULPA-Filter

ULPA-Filter (Ultra-Low Penetration Air) mit der Filterklasse U15 bis U17 verzeichnen mit 99,999 den höchsten Abscheidegrad aller am Markt erhältlichen Filter. Der Einsatzbereich beschränkt sich auf Krankenhäuser und anderen Einrichtungen, in denen ein gehobenes Risiko für die Übertragung von infektiösen Krankheiten besteht.

Details, die beim Kauf zu beachten sind

Einer der bekanntesten Hersteller von Luftreinigern ist HEPA mit dem selbst entwickelten HEPA-Filter. Weitere renommierte Marken finden Konsumenten mit Comedes, Honeywell, Blueair, IQAir, Delonghi oder Beurer. Doch auch diese Luftreiniger verwenden häufig einen HEPA-Filter. Relevante Testergebnisse von deutschen Verbraucherorganisationen wie Stiftung Warentest liegen nicht vor beziehungsweise wurden vor mehr als einem Jahrzehnt veröffentlicht. newgen-medicals-hocheffektiver-luftreiniger-mit-ionisator-technik.jpg

Daher sollten beim Kauf Faktoren wie Filterqualität oder die Leistung des Luftdurchsatzes der verschiedenen Geräte beachtet werden. Ein guter Luftreiniger sollte über einen Vorfilter und einen HEPA-Filter verfügen. Bei einem Luftionisator kommt noch die UV-Lichtquelle und deren Lebensdauer hinzu. In erster Linie ist es wichtig, sich im Klaren zu sein, welcher Filter benötigt wird. Für die Verwendung in einem Raucherraum sollte zur Geruchsminderung ein Aktivkohlefilter integriert sein.

Bei einem Luftreiniger muss in erster Linie zwischen der Nutzung im Haushalt oder dem Gebrauch in einem Betrieb unterschieden werden. Beispielsweise muss eine Raumlufterneuerungsanlage in einer Tischlerei und Fertigungsstätten andere Anforderungen erfüllen als in einem Wohnzimmer oder kleinen Büro. Die Angebote reichen von Geräten mit einem Luftstromvolumen von 100 Kubikmeter bis zu Lösungen mit weit über 150.000 Kubikmeter.

In Krankenhäusern, Altenheimen, Laboratorien und ähnlichen Einrichtungen, wo eine große Virengefahr für das Personal und Patienten gegeben ist, werden lediglich ULPA-Filter mit Vorfilter sowie Gas- und Geruchsfilter eingesetzt. Im Vergleich dazu arbeiten Luftreinigungskonzepte für Raucherräume meist mit dem Prinzip der Ionisation (Geruchsbeseitigung).

Beispiel für die optimale Reinigungsleistung

Entscheidend ist die Leistung des Luftreinigers, die bei den verschiedenen Modellen in Kubikmeter pro Stunde angegeben wird. Die Leistungsstärke muss individuell an die Raumgröße angepasst werden. Je größer ein Raum ist, desto mehr Luft muss gereinigt werden. Darüber hinaus sollte bei der Reinigungsleistung die Luftbelastung miteinbezogen werden.

Hat der Raum eine Fläche von 25 Quadratmeter und eine Höhe von 2.5 Meter beträgt das Raumvolumen 62.5 (25 x 2.5) Kubikmeter. Für eine normale Reinigungsleistung sollte in etwa der drei- bis fünffache Wert in Betracht gezogen werden.

Demnach wäre ein Gerät mit einer Leistung zwischen 180 und 310 Kubikmeter pro Stunde eine passende Lösung für den Haushalt. Für die Geruchsentfernung von Tabakrauch ist ein sieben- bis zehnfacher Wert des Raumvolumens heranzuziehen. Anhand dieses Beispiels müsste die optimale Reinigungsleistung des Luftreinigers zwischen 450 und 625 Kubikmeter betragen.

Die Lautstärke eines Luftreinigers

Beim Kauf eines Luftreiniger-Systems sollten Interessierte auch auf kleine aber feine Details wie Lautstärke und Stromverbrauch achten. venta-7045501-luftwaescher-lw-45.jpgGeräte mit starkem Geräuschpegel ab 30 Dezibel sind speziell in privaten Haushalten störend. Hilfreich bei der Wahl sind Bewertungsportale oder bestehende Kundenrezessionen, die mit einem Modell bereits Erfahrungen gesammelt haben. Leise und angenehm erweisen sich Varianten mit einem Lärmpegel zwischen 0 und 20 Dezibel.

Wer ein Gerät mit einer geringen Lautstärke bevorzugt ist gut damit beraten, auch für kleinere Räume einen leistungsstarken Luftreiniger zu erwerben. Dieser erfüllt seine Aufgabe mit einer niedrigen Leistungsstufe. So verzeichnet die Luftreinigungsanlage in Räumlichkeiten wie Kinder- oder Schlafzimmer eine niedrige Geräuschentwicklung.

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch wird in der Regel in Watt angegeben. Hier ist zu beachten, dass bei Luftreinigern mit mehreren Stufen verschiedene Angaben zu finden sind. So steigt oder sinkt der Energieverbrauch mit der einstellbaren Luftreinigungsintensität. Der Energiebedarf der meisten aktuellen Modelle beträgt 20 bis 40 Watt. Bei Geräten mit 70 Watt oder mehr können bei regelmäßiger Nutzung hohe Stromkosten entstehen.

Filterwechsel

Neben den bereits erwähnten Kriterien sollten sich Konsumenten im Vorfeld informieren, ob der Filtertausch beim gewünschten Luftreiniger-Modell problemlos möglich ist. Filter müssen in gewissen Abständen gewechselt werden. Der Wechselzyklus ist abhängig von der Filterart und der Filterqualität. Ein Ersatzfilter sollte jederzeit bestellbar sein. philips-luftreiniger-ac401210.jpgZudem lohnt es sich vor dem Kauf eines Luftreinigers, die Kosten für den Filter in Erfahrung zu bringen.

Luftwäscher als Alternative

Eine preiswerte Instandhaltung ermöglichen Geräte, die über einen waschbaren Filter oder keinen Filter verfügen. Ausführungen ohne Filter werden als Luftwäscher bezeichnet. Besitzer ersparen sich den Filterwechsel. Ein wesentlicher Nachteil dieser Geräte ist die reduzierte Reinigungsleistung die sich auf gröbere Partikel beschränkt. Hinzu kommt ein gehobener Wartungsaufwand mit dem regelmäßigen Auffüllen des Wassers sowie der Reinigung des Luftwäschers.

Parktische und komfortable Details guter Luftreiniger

In einigen Luftreinigern mit mehreren Luftdurchsatz-Stufen wird ein Partikelsensor integriert. Dieser Sensor bietet viel Komfort, indem der Partikelgehalt in der Luft ermittelt und die Reinigungsleistung automatisch angepasst wird. Ein weiteres Feature guter Luftreiniger ist durch die farblich hervorgehobene Anzeige der bestehenden Luftqualität gegeben.

FAQ Luftreiniger

Wie werden Luftreiniger montiert?

Luftreiniger können je nach Modell an der Wand montiert oder auf einen Tisch beziehungsweise andere Ablagefläche gestellt werden.

Wo soll das Gerät befestigt beziehungsweise abgestellt werden?

Die Wahl des Standortes sollte durchdacht werden, da ein gut gewählter Platz die Effizienz des Geräts erhöhen kann. Für Raucher würde sich der Sofatisch oder ein anderer Ort, an dem bevorzugt geraucht wird, empfehlen. Pollenallergiker platzieren den Luftreiniger am besten neben dem Fenster. Hausstauballergiker wählen einen Stellplatz, wo bevorzugt allergische Reaktionen auftreten.

Welche Bestandteile müssen neben dem Filter gewechselt werden?

Dies ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Bei einigen Luftreinigern ist der Erwerb von Ersatzteilen nicht erforderlich. Luftreiniger wie der Comedes LR 130 verfügen über UV-Lampen, deren Lebensdauer 5.000 oder mehr als 20.000 Stunden betragen kann.

Wann und wie oft müssen Filter ausgetauscht werden?

Viele Geräte verfügen Filterwechselanzeige, die dem Nutzer signalisiert, wann der Filter gegen einen neuen ersetzt werden muss. Ist keine Anzeige vorhanden, muss die Abdeckung geöffnet und der Zustand des Filters mit dem Auge überprüft werden.

Oft sind in einem Filter mit einem Vorfilter, Aktivkohlefilter und HEPA-Filter mehrere Filterarten integriert. venta-7025501-luftwaescher-lw-25.jpgEin verschmutzter Filter der Marke HEPA weist einen grau-gelblichen Farbton auf. Der Aktivkohlefilter verliert an Flexibilität. Ist die schwarze Matte hart, sollte der Filter ausgewechselt werden.

Bei den meisten Modellen beträgt das Wechselintervall abhängig von der Häufigkeit der Nutzung und der Luftbelastung 6 bis 12 Monate. Beim Einsatz in einem Raucherraum kann auch ein frühzeitiger Wechsel erforderlich sein.

Wo erhalte ich einen neuen Filter?

Häufig ist ein Filter im Shop, wo der Luftreiniger erworben wurde, erhältlich. Eine Alternative dazu bieten zahlreiche Anbieter im Internet. Dabei sollten die genauen Angaben über den Filter in der Gebrauchsanweisung berücksichtigt werden.

Gibt es Luftreiniger mit Aroma?

Vorwiegend arbeiten Luftreinigungsanlagen ohne aromatische Zusatzstoffe, da beispielsweise Pinienöl eine unangenehme Wirkung auf Allergiker haben kann. Eine Ausnahme stellen Luftbefeuchter von Breuer und anderen Marken dar. Dazu werden einige Tropfen der Aromaessenz in den Wassertank gegeben.

Wie ist zu erkennen, ob ein Luftreiniger den erforderlichen Kriterien entspricht?

Auch Luftreiniger werden in regelmäßigen Abständen vom TÜV überwacht. Dabei müssen die Modelle mehrere Kriterien in Sachen Sicherheit und Gesundheit erfüllen. Entspricht eine Luftreinigungsanlage den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes, darf der Hersteller den Luftreiniger mit einem TÜV und GS Zeichen versehen.

Müssen Räumlichkeiten trotz Luftreiniger gelüftet werden?

Ja. Mit einem Luftreiniger wird dem Raum keine Frischluft zugeführt, sondern lediglich die im Raum vorhandene Luft gesäubert.

Übernimmt die Krankenkasse einen Teil oder die gesamten Kosten für den Luftreiniger?

Ja, wenn es sich um einen Allergiker handelt und mit dem Einsatz einer Luftreinigungsanlage eine Besserung der gesundheitlichen Beschwerden gegeben ist.